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Sonntag, 18. November 2012

Am Haken!

Hallo mal wieder :-)

Zur Zeit bin ich voll am Haken - das Häkelfieber hat mich am Wickel :-)
Unzählige Blümchen, Untersetzerchen, Spitzen, Sternchen und dergleichen hübsches aber nutzloses Zeugs sind schon entstanden.
mindestens nochmal soviel sind verschenkt oder liegen irgendwo herum


 An den Handstulpen mit dem hübschen Muschelmuster bin ich fürs Erste gescheitert. Aber dann fand ich den Poncho!

Name:  Poncho.jpg
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Die Anleitung las sich selbst für mich machbar: Luftmaschen und Doppelstäbchen, sonst nix. Dickes, graues Garn und ein 12er Haken waren schnell ausgesucht. Nur, wieviele Knäuel braucht's? Ein Kleidungsstück hatte ich ja noch nie zuvor gehäkelt. Gut, dass die Damen bei Wolle Rödel  unglaublich kompetent, freundlich und hilfsbereit sind. Die Anleitung vorgezeigt und für alle Fälle nach oben aufgerundet - 14 Knäuel á 100g schlüpften in die Tüte und an der Kasse kriegte ich grooooße Augen und eine kleine Herzattacke!



Aber gut, wenn es schon so teuer ist, zieht man das Projekt hoffentlich auch ganz sicher durch.

Name:  Poncho, erste Reihe.jpg
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Der Anfang: Reihe 1 fast durchgehäkelt

Am Freitag hab ich dann gleich losgelegt. Die Maschenprobe kam in etwa hin, aber die dicke Wolle und der 12er Haken waren eine ganz neue Herausforderung. Bisher hatte ich mit 2,5er und mit 3er Haken gearbeitet... Es kam mir fast so vor, als ob meine Hände für die 12er Geschichte zu klein seien.

Nach etwa drei Reihen kam ich aber bestens ganz gut zurecht.

Name:  Reihen 1 - 3.jpg
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jetzt schon: kuschelig und warm!

Freitag Abend waren wir auf einer Weihnachtsfeier, und am liebsten hätte ich die Häkelsachen mitgenommen. Das tolle Essen und die angenehme Gesellschaft waren dann aber Entschädigung genug, der Abend war trotzdem sehr, sehr schön!

Der Samstag war dann vollkommen dem Chillen und Häkeln gewidmet. Und um etwa elf Uhr abends waren vier Knäuel verarbeitet und das gute Stück sah so aus:

Name:  Nach vier Knäueln sieht es so aus.jpg
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fast fertig - wohin mit den restlichen ZEHN Knäueln???

Spätestens an dieser Stelle war ganz klar: die Dame bei Wolle Rödel hat sich vertan. Beim nächsten Knäuel hab ich dann Folgendes entdeckt:

'Tja....

Ab da war die Hoffnung, dass tatsächlich 7 Knäuel für einen Poncho genug sind. Dann könnte man ja noch einen zweiten machen - immerhin steht Weihnachten vor der Tür ;-) 
Sonst halt einen Schal - oder zwei oder drei....

Bis um ein Uhr nachts habe ich gehäkelt. Der Poncho 'itself' war fertig. Was fehlte, war die Kapuze. Und die Konzentration. Und die Motivation...

Name:  Poncho an mir mit verblitztem Gesicht.jpg
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Heute Morgen aufgenommen. Der Vorblitz hat Schuld an DEM Gesichtsausdruck...

Name:  Gesicht - normal.jpg
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so geht's auch :-)
Am Nachmittag wird die Kapuze in Angriff genommen. Dann fehlt noch ein Knopf und ...


...to be continued...


Grüßle und Auf Wiederlesen,
hab einen schönen Sonntag!

Elvira










Montag, 26. März 2012

Done! :-D

Ich hatte für etwa zwei Wochen – psssst! – Geheimnisse!
Da war ich viel im Internet unterwegs, der Beste Ehemann von Allen durfte nichts mitbekommen. Heimlich bestellte Ware traf hier ein und musste versteckt werden. Einkäufe mit meiner „Komplizin“ wurden getätigt und in ihrem Auto gebunkert. Telefonate mit Männern wurden geführt, von denen der Beste Ehemann von Allen nichts mitbekommen durfte. Freunde wurden eingeweiht und unter Androhung bösartigster Rache zum Schweigen verpflichtet. Es floss Geld und der Beste Ehemann von Allen hat nichts geahnt
Dann fuhr er übers Wochenende nach D., wo unser Neffe A. ein Eishockeyturnier bestritt. Das Pubertierchen fuhr mit und ich hatte endlich sturmfrei.
Kaum dass die beiden aus dem Haus warten, ging der erste Anruf raus. Inhalt des kurzen Gesprächs: „Die Luft ist rein, du kannst kommen“
Dann nahm ich das Klebeband aus der Schublade, den Schraubendreher aus der Werkzeugkiste, trug alle Jacken des Besten Ehemannes von Allen ins Schlafzimmer …
…und dann schraubte ich die Garderobe ab. Das „Du kannst kommen“ hatte meiner Freundin A. gegolten und sie kam mit ihrer Tochter J. Wir schafften die abgeschraubte Garderobe weg, mit dem Klebeband klebten wir die Türrahmen, den Sicherungskasten etc. ab. Wir zogen Nägel aus der Wand, in alte Bohrlöcher kam Moltofill aus der Tube. Dann schleppten wir den Farbkübel rauf, kramten Pinsel und Walzen hervor und die Geheimaktion „Flur wird Diele“ konnte starten!
Wände weißeln, einen neuen Boden legen, Garderoben an die Wand montieren, Spiegel wieder aufhängen, das geerbte Kästchen von der liebsten Taufpatin an die Wand schrauben, Bilder aufhängen, alles wieder saubermachen – fertig. :-D
Natürlich ging es nicht ganz so reibungslos. Tut es ja nie.  Zuerst hab ich die Klingel lahmgelegt. Irgendwie bin ich beim Streichen an die Kabel gekommen, eines ging raus und ich konnte beim besten Willen nicht erkennen, wohin ich es hätte zurück stecken können….   Der gute L., der den Boden verlegt hat, musste erkennen, dass es doch nicht ganz so schnell geht. Er hat nicht nur den geplanten Freitagabend, sondern auch noch den Samstagvormittag gebraucht.  Die Abschlussleiste, die er selbst besorgt hatte, war zu kurz. Aus gutem Grund hatte ich gesagt, dass er sie besser selbst kauft… Als ich die Leiste umtauschen war, wäre das noch fehlende Teil der Garderobe geliefert worden. Aber da in der Mail vom Schweden stand, dass sie am 27. liefern würden, war niemand im Hause informiert und so ging die Nachnahmesendung  in die Postlagerung. Schönes Beispiel für schlechtes Timing, gell….
D., der die Lampe montieren wollte, hat sich ein böses Knie geholt. A., der die Lampe dann  mit Y.s Hilfe montiert hat, bekam sie erst nicht zum Leuchten und das eine Bohrloch in der Decke ging auch noch ins Nichts.
Wenn dein Gaul tot ist, sollst du absteigen. Wir haben also das superleckere Gulasch mit Brötchen und Kartoffelsalat verputzt, das meine Mama für uns gekocht hatte. Mama und ich putzten dann noch durch und für Samstag war dann Feierabend.
Am Sonntag kam A. auf einem frischen Gaul angeritten  schon um halb zehn her.  Er hatte die ganze Nacht gegrübelt, warum diese olle Lampe nicht leuchten will. Stieg auf die Leiter, knubbelte nochmal an den Kabeln rum – und es wurde Licht! Dann nahm er einen größeren Dübel und schon war die Lampe felsenfest an der Decke festgeschraubt. J
Dann gab’s noch ein paar Schrauben für die Bilder in die Wand, der „alte“ Flurspiegel  bekam ein neues Plätzchen im Bad und schon war alles fertig – aus unserem piefigen, wenig einladenden Flur war eine Diele geworden!
Und warum die Heimlichkeiten? Nun, wie mit den Haaren: weil mir danach war! :-D
An dieser Stelle geht ein ganz herzliches Dankeschön!!! an alle Helfer, die mit eifrigem Einsatz und mit viel Herz geholfen haben, meine Pläne wahr werden zu lassen, die dem Besten Ehemann von Allen gegenüber  herrlich verschwiegen waren und die somit dazu beigetragen haben, dass ich einen entspannten Liebsten wir eine schöne Diele haben!
Danke, liebe A. und J. B.. Dank Euch konnte ich die Sache starten, obwohl ich bei der Arbeit nicht frei bekommen konnte.
Danke, lieber L.S. , dass du  kurzfristig Zeit gefunden und in unserem winkeligen Flur den Laminatboden gelegt hast. Und auch für’s Klingel reparieren ;-)
Danke Y. und A. B. für euren Einsatz! Mit höchster Sorgfalt hast du, A., alles an unsere nixigen Wände montiert, geduldig hast du dich um alles gekümmert – und das alles ohne ein Schimpfwort! Y., du hast mit meiner Mutter Ordnung geschaffen, meine peinliche fettige Küchenlampe etc. geputzt. Teşekkürler und Öptüm!
Danke, D.D., dass du trotz bösem Knie bereit warst, bei der Sache mit der Lampe zu helfen. Und entschuldige nochmal, dass ich dich umsonst rausgeklingelt habe…
Danke liebe Schwiegereltern. Ihr seid einfach die Allerbesten!
Und Danke, allerliebste Mama. Was täte ich nur ohne DICH!!!

piefig, zu dunkel, zu vollgestopft - und wenig einladend

die einzige ganz offizielle Vorbereitung. Alles andere war "Geheime Verschlusssache"

mittendrin....

und voll dabei

Noch nicht viel schöner, aber man ahnt schon die Diele


Der Boden liegt. Die Garderobe ist zusammengeschraubt

Die zweite Garderobe - und Verpackungsmüll...

A. misst, Mama wischt

A. und Y. kämpfen mit der nicht leuchten wollenden Lampe

Ist das eine Diele?! (an der leeren Wand rechts hängen mittlerweile Bilder)




Grüßle und Auf Wiederlesen
Elvira

P.S. Der Beste Ehemann von Allen war natürlich sehr überrascht. Alle Eingeweihten haben prima dichtgehalten (ich musste echt niemanden erschießen *g*). Es gefällt ihm super, was ich auf die Beine gestellt und organisiert habe. Und er findet klasse, wie gut alles anmontiert wurde. Vor allem gefällt ihm, dass der Flur endlich eine Diele ist und er keine Arbeit damit hatte ;-)
P.P.S. Heute konnte ich das fehlende Garderobenteil von der Post abholen. Dort traf ich den guten, alten E.W., einen gaaanz alten sehr  lieben Freund von uns. Doppelte Freude: erst den Freund wiedersehen, und dann trug er mir auch noch das sauschwere 20kg Paket zum Auto! Klar, dass ich ihn auf ein „Gartenbier“ bei uns zuhause eingeladen habe. (Das Paket ist immer noch im Auto, das wollte ich ihm dann nicht auch noch zumuten).

Donnerstag, 1. September 2011

Die mit dem roten Stuhl

Dieser Stuhl fristete ein trauriges Dasein im Keller. Viel zu schade!

Leider war der Sitzbezug sehr fleckig, aber.....

... ich wär nicht ich, wenn das so geblieben wäre!

Voila - der neue Sitzbezug
Beim antackern hat mir der liebste Schwiegervater der Welt geholfen und weil man dann die Schraublöcher nicht mehr gesehen hat, half der beste Ehemann von allen den Sitz wieder an den Stuhl zu schrauben. Also, um genau zu sein: er hat es allein gemacht. Und zwar, während ich das hier produziert habe:

So eine Sauerei im Garten - wer macht'n SOOwas!?

Nun, nicht ohne Grund. Der rote Stuhl bekommt nen eigenen Tisch! Als ich nämlich vorgestern im Esszimmer am Esstisch gebastelt habe, fiel mir auf: in der Küche schien die Sonne herein und wo ich saß, war es duster. Nur gibt es in meiner Küche keinen Tisch - und ohne Tisch ist schlecht basteln. 
Grübel, grübel und studier - im Keller! Da gibt es einen alten, kleinen Tisch. Da steht zwar derzeit mein Waschzubehör drauf, aber das könnte woanders auch stehen...
Also, ab in' Keller, Tisch aus der dunklen, schmutzigen Ecke gezerrt und mit dem Handbesen die Spinnen und Weben weggemacht, den Tisch in den Garten "gezerrt", Schleifpapier und Putzzeugs geholt

Einer, der seit 20 Jahren wieder mal frische Luft atmen und im Tageslicht stehen darf!

Hierfür das Putzzeug - bäh!

Und los ging es. Frag nicht, wie ICH hinterher aussah - man kann von Glück sagen, dass keiner MICH mit dem alten Handbesen abstauben wollte!
Die Schublade hab ich zuerst gestrichen. Inzwischen kamen die liebsten Schwiegereltern der Welt und der beste Ehemann von allen dazu. Die Herren Meister fachsimpelten. Schwiegervater schmunzelte sehr, als ich von "Tisch anmalen" sprach, Ehemann entdeckte, dass die Tischplatte sich am lösen war. Also ab mit dem Tisch, zurück in den Keller (glaub mir, der Ärmste hat wirklich versucht, sich zu wehren - ZU schön fand er es draußen!) 
Aber es war nur zu seinem Vorteil, denn er wurde fachmännisch versorgt:

Nachteil: wer in Zwingen liegt, kann nicht angemalt werden....

Heute früh ging ich dann an die Mal-Arbeit.

Siehst du den Stuhl? Er ist auch schon gespannt... ;-)

Wirklich heute:



Noch warte ich, dass die angemalten Teile trocken werden.
Nein, die Farbe ist noch nicht trocken :-(
Derweil darfst du schon mal den "neuen" roten Stuhl bewundern:


Voíla - in neuem Glanze!
Derweil wünsche ich dir einen schönen Tag - kommt bei dir auch grade die Sonne heraus, nachdem die erste Tageshälfte grau und verregnet war?

Auf Wiederlesen
Elvira


Montag, 22. August 2011

Step One

Die Garten-Ecke.

Du erinnerst dich?

Die hab ich heute in Angriff genommen. Der Tag war so heiß, da habe ich es draußen im Schatten besser ausgehalten als in der Wohnung. Zwei Ableger mussten ohnehin eingetopft werden und um's numgugge (eh ich mich's versah) war ich mitten in der Eckengestaltung.
Die Arbeitsuntensilien :-)
Im Keller fanden sich noch ein paar hübsche Sächelchen. Der Teil vom alten Gartentürchen (damit das Kind nicht auf die Straße laufen konnte - jetzt, als Pubertierchen, braucht's den nicht mehr), einen alten "Boller-Grill", oder wie auch immer dieses Ding richtig heißt - jetzt ist es jedenfalls ein Blumen-Ding! Den Rost davon habe ich auf den ganz großen Pflanzkübel gelegt, der Balkonkasten steht auf zwei halbhohen, derzeit unbenutzten Blumentöpfen (hat Abzugslöcher und viele große Kiesel gegen Staunässe!).

So ganz zufrieden bin ich noch nicht damit. Es fehlen Harmonie und ein paar Farbtupfer. Für die Harmonie werd ich es die Tage wohl nochmal umstellen und um-arrangieren, für Farbtupfer soll mindestens ein genähtes Herz aus rotem Wachstuch mit weißen Tupfen her


so ganz "rund" ist es noch nicht....
Wenn du Ideen hast, wie ich das ganze hübscher harmonischer und bunter gestalten kann, gib mir gerne Tipps! :-)

Eigentlich wolle ich dir noch von dem Back-Kursus erzählen, den ich vorige Woche bei der Mutter meiner Freundin erhalten habe.Aber in meinem Schlafzimmer sirrrrrrrt eine Schnake rum, der ich noch eben den Garaus machen möchte. Dass sie mich stechen könnte, ist nichtmal so schlimm für mich  - aber dieser sirrende Ton macht mich ganz kirre! Und da mich heute nach hunderten von Jahren ungezählten Jahren mal wieder eine Wespe gestochen hat, bin ich für's Erste bedient!. Sie stach nämlich gleich ZWEI Mal . Hatte wohl grade einen Piek-Flow....

Einen ruhigen, harmonischen Ausklang für einen hoffentlich schönen Montag wünsche ich dir noch.

Auf Wiederlesen, Elvira

Sonntag, 21. August 2011

Kreativer Overflow - was tun...

...wenn der Kopf vor Ideen fast überläuft, der Tag aber nicht mehr Stunden hat, als sonst auch?
Ich bräuchte Hermines Zeitumkehrer!

In meinem Kopf spukt soooo viel rum, was ich machen möchte! 
  • Im Schlafzimmer die acht Türen der beiden Schränke (dunkel-)weiß streichen, die Nachtkästchen gleich mit und dann mal sehen, ob das Bett kieferfarbig bleiben oder auch weiß werden soll
zwei solche Exemplare hab ich - jede Menge Platz darin, aber das Zimmer
wirkt dadurch NOCH winziger

  • Im Garten die Ecke Thujahecke - Garagenwand aufhübschen. Hat jemand eine alte Gartenbank übrig???
Hier eine alte Gartenbank oder zwei, drei alte Stühle, hübsch angestrichen und dekoriert -
wär doch gleich viel schöner, oder?

  • Im Esszimmer möchte ich eine Wand zur Collage machen. Die schönsten meiner Fotos möchte ich Rahmen und sozusagen "aussstellen"
bissle kahl und fad... - oder?

  • Im Flur würde mir eine andere Garderobe gefallen... Ist momentan eine Geldfrage, aber die Idee, die ich habe, wäre nicht so teuer. Nur der neue Laminatboden, der mir vorschwebt - der schon. Hat jemand eine alte Stalltüre, die nicht mehr gebraucht wird???
Braucht viel zu viel Platz im 1,20m schmalen Flurschlauch
Und sieht halt "nur praktisch" aus.
Schön geht anders...

  • Im Treppenhaus stehen zwei Schränkchen. Eins aus Holz (?) und ein blau lackiertes. Beide hätt ich gerne - rate mal....

Die Schubladen mit den Intarsienarbeiten
würde ich natürlich so lassen!

  • Erst heute dachte ich mir, dass es schön wäre, in der Küche den Spülbeckenschrank anzustreichen, aufzuhübschen und gleich auszumisten.
Mit etwas Farbe und neuen Griffen.... oder?
  • Vor der Wohnungstüre steht ein Schuhregal. Ein Provisorium - aber du weißt ja, nichts ist haltbarer... Das könnte ich auch aufhübschen, nur fehlen mir dazu noch die Ideen. Eingeschränkt bin ich, weil es in einer unbenutzen Türnische steht. Is' also nix mit Bohren oder so...
Vielleicht hast du ja eine Idee,
wie ich das ansehnlicher gestalten könnte.
Der Vorhang ist nur provisorisch mit
starken Magneten dran gemacht
(das Regal ist aus Metall)
  • Und dann sind da natürlich auch noch mächtig viele Näh-Ideen: Kissen, eine Patchwork-Decke, kleine Täschlein, vielleicht doch noch eine Schlabberhose oder ein Rock, ein Shirt (gell Anja) - bevor mein Stoff aus der Mode ist...
Wie machst DU das, wenn du mehr Ideen hast, als Zeit zur Verwirklichung zur Verfügung steht?

Auf Wiederlesen,
Elvira